LandKULTUR Projektförderung des Bundesministeriums für Landwitschaft und Ernährung

 

„Demokratie – ein Auslaufmodell?“ so lautet der Arbeitstitel der nächsten Stückentwicklung mit Amateuren und Profis der Kleinkunstbühne K3 e. V. Mit Jugendlichen und Erwachsenen des Vereins und aus der Region soll unter der Leitung einer Regisseurin, einer Theaterpädagogin, eines Bühnenbildners und einer Schauspielerin in gemeinsamer Arbeit ein Theaterstück entstehen, bei dem die SpielerInnen maßgeblich ihre eigene Rollen, Standpunkte, Texte und die Story mitentwickeln und so auch in die dramaturgische Arbeit eingebunden werden.

Ob sich das Stück als Collage dann darstellt oder tatsächlich in eine Story eingebettet wird, ist noch völlig offen.
Geplant sind fünf, wenn möglich bis zu neun Aufführungen im Jahr 2020.

Das Projekt soll alle Altersgruppen ansprechen und in Mundart gespielt werden, um auch SpielerInnen der älteren Generationen über diesen „Kniff“ für diese neue Theaterform zu gewinnen.

Schnupper-Workshops finden statt am:
Sa. 08.06.2019 von 9:00 – 12:00 Uhr (im K3) ; Sa. 29.06.2019 von 9:00 – 12:00 Uhr (Ort wird noch bekannt gegeben, da hier evtl. bereits unser Umbau im Gange ist und unsere Räumlichkeiten daher nicht genutzt werden können) ; Sa. 20.07.2019 von 9:00 – 12:00 Uhr (Ort wird ebenfalls noch bekannt gegeben.) Mo. 09.09.2019 Uhr und Di 10.09.2019 von 18:00 – 21:00 Uhr (jeweils im K3)

Interesse geweckt für einen unverbindlichen Schnupper-Workshop??? Hier geht’s zur Anmeldung: Schnupper-Workshop

Die Proben beginnen am:
Di. 17.09.2019 und finden wöchentlich, immer dienstags, von 18:00 – 21:00 Uhr im K3 statt.

Im Rahmen des Projektes soll außerdem ein baulicher Missstand im Zuschauerraum der Kleinkunstbühne behoben werden. Da die Bühne lediglich 40 cm hoch ist und die Zuschauerstühle alle ebenerdig stehen, ist die Sicht ab der 4./5. Reihe deutlich eingeschränkt. Durch den Einbau von Podesten für die Bestuhlung soll hier eine Verbesserung erreicht werden. So wird nicht nur die Qualität der Sicht, sondern auch die der Akustik verbessert. Im Zuge dessen muss auch der Technik-Bereich verlagert und die Leitungen (Strom, Licht und Ton) anders verlegt werden. Durch die Qualitätsverbesserung im Zuschauerraum erhofft sich der Verein steigende Zuschauerzahlen im Kleinkunstbereich und eine höhere Auslastung bei den Veranstaltungen zu erreichen.

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